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Suchbegriff: Wirtschaftspolitische Maßnahmen der Regierung

Der Artikel analysiert, wie der IWF Venezuela durch Umschuldung und technische Hilfe bei der Stabilisierung seiner Wirtschaft helfen könnte, wobei der Schwerpunkt auf Venezuelas massiver Schuldenlast von über 150 Milliarden US-Dollar, der entscheidenden Rolle der Unterstützung durch die USA, den Herausforderungen mit chinesischen Gläubigern und der neuen Politik des IWF zur Kreditvergabe bei offiziellen Zahlungsrückständen liegt, die eine Vorzugsbehandlung bestimmter Gläubiger verhindern und gleichzeitig die wirtschaftliche Erholung erleichtern könnte.
Der Artikel untersucht, wie Donald Trumps Wirtschafts- und Handelspolitik die Gold- und Silberpreise im Jahr 2026 auf Rekordhöhen treibt, da Investoren angesichts der Besorgnis über die Abwertung des Dollars und die wirtschaftliche Unsicherheit, die sich aus seinem „Sell America”-Ansatz ergibt, nach sicheren Häfen suchen.
Der Vertreter der US-Notenbank, Miran, erörtert, wie Deregulierung einen Abwärtsdruck auf die Preise ausüben und als weiterer Grund für die Zentralbank dienen kann, die Zinsen zu senken. In seiner Rede hebt er die erfolgreiche Erholung Griechenlands durch Deregulierungsreformen hervor und argumentiert, dass die Zentralbanken den Auswirkungen der Deregulierung Rechnung tragen sollten, um eine unnötig straffe Geldpolitik zu vermeiden, die das Wirtschaftswachstum dämpfen könnte.
Der Artikel untersucht die wichtigsten Triebkräfte des globalen Handels im Jahr 2026 und beleuchtet dabei insbesondere den anhaltenden Zollkrieg, Streitigkeiten um die Besteuerung digitaler Unternehmen und den Kampf um Ressourcen. Trotz der anhaltenden Strafzölle der USA und der Handelsspannungen geht die WTO davon aus, dass der globale Handel weiter wachsen wird, wenn auch langsamer, wobei Europa und Asien weiterhin die wichtigsten Motoren des globalen Handelsvolumens bleiben werden.
Deutsche Goldhändler erleben ein äußerst erfolgreiches Jahr, da die Goldpreise ihren Rekordanstieg fortsetzen und die Marke von 4.600 US-Dollar pro Unze überschreiten. Der Anstieg wird durch das Misstrauen gegenüber dem US-Dollar und die Besorgnis über die Unabhängigkeit der Federal Reserve nach Untersuchungen der US-Regierung angetrieben. Deutsche Anleger kaufen zunehmend Gold als sicheren Hafen, wovon lokale Edelmetallhändler erheblich profitieren.
Chinas Exporte stiegen 2025 sprunghaft an und erreichten trotz US-Zöllen einen Rekordhandelsüberschuss von 1,2 Billionen US-Dollar, was die Widerstandsfähigkeit des Landes im verarbeitenden Gewerbe unter Beweis stellte. Das Wachstum wurde durch die Diversifizierung hin zu Handelspartnern außerhalb der USA und eine starke Auslandsnachfrage angetrieben, wodurch der schwache Binnenkonsum ausgeglichen werden konnte. Der Artikel behandelt auch damit verbundene Handelsentwicklungen in Asien und geopolitische Handelsspannungen.
Der Vizepräsident der EZB, Luis de Guindos, erörtert die Herausforderungen für die Wirtschaft des Euroraums, darunter die globale Unsicherheit, Handelsstörungen durch US-Zölle und geopolitische Risiken. Während die Inflation das Ziel erreicht und die Wirtschaftstätigkeit weiterhin robust ist, hebt er die angespannten Bewertungen an den Vermögensmärkten, die Anfälligkeiten im Nichtbanken-Finanzsektor und die fiskalischen Herausforderungen hervor. In seiner Rede betont er die Notwendigkeit einer stärkeren europäischen Integration, der Vollendung der Bankenunion und einer umsichtigen Fiskalpolitik, um Risiken zu mindern und die Finanzstabilität zu gewährleisten.
China erzielte einen Rekord-Handelsüberschuss von 1,2 Billionen US-Dollar, obwohl die Exporte in die Vereinigten Staaten um 20 % zurückgingen. Dies unterstreicht die sich wandelnden globalen Handelsmuster angesichts anhaltender Zollkonflikte und wirtschaftlicher Schwankungen zwischen den beiden Wirtschaftsmächten.
China erzielte 2025 trotz anhaltender Zollkonflikte mit den USA und globaler Handelsstreitigkeiten einen Rekordhandelsüberschuss von 1,2 Billionen US-Dollar. Während die Exporte in die USA um 20 % einbrachen, stiegen die Gesamtexporte um 5,5 %, da chinesische Unternehmen alternative Märkte fanden. Die schwache Binnennachfrage und Probleme mit dem Überangebot trugen zum Überschuss bei und weckten bei den Handelspartnern Bedenken hinsichtlich aggressiver Konkurrenz und Schwachstellen in der Lieferkette, obwohl sich in den Handelsbeziehungen zwischen der EU und China einige positive Signale abzeichneten.
China hat die Vereinigten Staaten für die Entstehung von Handelsungleichgewichten verantwortlich gemacht, nachdem Chinas Handelsüberschuss einen Rekordwert von 1,2 Billionen Dollar erreicht hatte. Der Artikel beleuchtet die anhaltenden wirtschaftlichen Spannungen zwischen den beiden Nationen in Bezug auf Handelspolitik und Wirtschaftsbeziehungen.

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